Strategien für langfristigen Erfolg im Longevity-Sektor

Longevity – Was einst als ferne Fantasie galt, ist heute auf dem besten Weg, Realität zu werden. Durchbrüche in der Erforschung der Langlebigkeit - warum der Mensch altert, wie er altert und welche Maßnahmen zur Verlangsamung des Alterungsprozesses ergriffen werden können – schaffen erstaunliche Möglichkeiten. Sie lassen zu, dass die Menschen ihre bisherige Lebenserwartung um Jahrzehnte übertreffen – und zwar bei ausgezeichneter Gesundheit! Vor diesem Hintergrund besitzt der Bereich Longevity das Potenzial, die Welt des Gesundheitswesens, wie wir es kennen, zu revolutionieren. Ein reichhaltiges Ökosystem neuer und aufstrebender Akteure tummelt sich auf diesem Sektor. Es repräsentiert eine wachsende Zahl von Akteuren, die sich von dem traditionellen, auf Krankheiten fokussierten Paradigma abwenden und stattdessen die Ursachen des Alterns und von Krankheiten angehen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie Strategien entwickeln können, um das Potenzial der Longevity für sich und Ihr

Gesundheit und Longevity als der ultimative Luxus

Longevity – Medizin & Prävention als der ultimative Luxus Das Luxussegment erfreut sich großer Beliebtheit im Business und die Zielgruppe der Superreichen – der sogenannten Ultra High Net Worth Individuals (UHNWI) ist begehrter denn je. Immer mehr Gesundheitsunternehmen möchten die Zielgruppe der Reichen und Ultrareichen ansprechen und für sich gewinnen. Doch wie? Es zeigt sich, dass auch Luxus – also die freudig gelebte, genussbetonte Verschwendung schlechthin – einem Wandel unterliegt. Luxus ja, aber nicht mehr um jeden Preis. Luxus findet statt, aber er wird bewusster und schließt profundere Überlegungen ein. Eine neue Form von Luxus will gelebt werden: der Luxus länger, energievoller, gesünder zu leben – Longevity! Ein Artikel von Daniela Wiessner Die Evolution des Luxus Die Abkehr vom gnadenlosen Statuskult führt uns direkt hinein in einen neues Luxusbedürfnis, das auf dem Bewusstsein

Longevity – 100 Jahre und länger leben. Sind wir bereit für die Unendlichkeit?

Longevity – 100 Jahre und länger leben Sind wir bereit für die Unendlichkeit? Die Suche nach Longevity, ewiger Jugend und einem möglichst langen, gesunden und erfüllten Leben begleitet die Menschheit seit jeher. Schon die alten Ägypter strebten nach Unendlichkeit. Sie betrieben einen die Jahrtausende überdauernden Aufwand, um es sich in ihrer Unsterblichkeit im Jenseits komfortabel einzurichten. Hochragende Pyramiden, tief im Gestein verborgene Gräber und prachtvolle Schätze zeugen davon, was Menschen vollbringen können, wenn ihr Denken und Handeln auf die Unendlichkeit ausgerichtet sind. Heute ist von Ewigkeit nur wenig zu spüren. Das schnelle, kurzfristige, impulsgesteuerte Denken prägt unser Handeln ­– mit allen Nachteilen, die dies mit sich bringt. Wie Schlafwandler durchwandern wir die Oberflächlichkeit unseres Lebens: Wir lassen uns treiben von bildgewaltigen Medien und ihren schnellen Schüssen ins Hirn. Wir folgen den ununterbrochenen Kaufimpulsen einer nach Wachstum strebenden Wirtschaft. Wir vermuten

Longevity – Der Trend für ein langes Leben erreicht Europa

Gliederung: Was bedeutet Longevity | Medizin der Zukunft | Der Longevity Code für Ihr Health Business | Longevity: Rentabilität trifft Prosperität | Longevity als Umsatzgenerator | Stichwort: Longevity Die ökonomischen Aspekte einer neuen Gesundheitsbewegung Nichts ist älter als der Traum von ewiger Jugend und Gesundheit – wenn nicht gar Unsterblichkeit. Und noch nie waren wir diesem Traum näher als heute. Nun gut, das mit der Unsterblichkeit wird wohl noch etwas dauern. Aber was wir heute bereits können, ist die „Biologische Uhr“ im Vergleich zum chronologischen Alter deutlich zurückdrehen. Mit 60 fit sein wie ein 40-Jähriger? Kein Thema. Die Zukunftsmedizin könnte uns schon heute eine Lebensspanne bis 120 oder sogar 150 Jahre bescheren. Nun ist es aber nicht das Ziel, noch mehr Altersheime mit Senioren zu füllen, sondern vielmehr die Verlängerung der gesunden Lebensspanne: LONGEVITY, so lautet der weltweite Trend.

Stress macht dumm – und krank

Stress macht krank und dumm! Warum Stress unsere Gesundheit und unsere Gesellschaft zugrunderichtet. Ihr habt richtig gelesen: Stress macht dumm! Klingt nicht schön, ist aber so. Denn Stress reduziert unser Denken, unsere Kreativität, unsere Flexibilität und unsere Fähigkeit mit Veränderungen visionär umzugehen. Das lässt sich medizinisch darstellen. Unter hohem Stress kennt unser Gehirn nur noch „Fight or Flight“. Flucht oder Kampf – der alltägliche Wahnsinn, dem deutsche Arbeitnehmer fortwährend ausgesetzt sind. Man nennt das auch Work-Life-Balance. Übersetzt „Work“ mit Kampf und „Life“ mit Flucht (= Wochenende, Urlaub oder Lottogewinn) – schon offenbart sich die gesamte Idiotie des Konzepts. Work-Life-Balance. Wem ist das eigentlich eingefallen? Arbeitszeit ist Lebenszeit. Punkt. Dies zu trennen, ist meines Erachtens einer der größten Sargnägel unseres Wirtschaftssystems – und unserer psychischen wie physischen Gesundheit. Was ist das für ein Leben, wenn der größte Teil damit

Die besten Social Media-Tipps für Zahnarzt- und Arztpraxen

Werdet sichtbar, erhöht Eure Reichweite und macht Eure Praxis bekannt! Aktuell ist Instagram mit fast 2 Mrd. Nutzern eine der größten Social-Media-Plattformen weltweit. Während Facebook vor allem bei der Jugend völlig out ist, bietet Instagram neben Tik Tok immer noch deutliches Wachstumspotential. Instagram ist interessant, da die Reichweite so hoch und die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks vielseitig sind. Auf Instagram lassen sich auch Werbeanzeigen schalten. Der größte Unterschied zwischen Instagram und TikTok? Instagram ist eine Lifestyle-Plattform mit enormen Social Selling Potenzial. Die Conversion ist auf keinem Kanal so hoch wie bei Instagram. Das beste Format um Follower zu Kunden bzw. Patienten zu machen, ist das natürlich Kurzvideo, also Instagram Stories und Reels. LinkedIn ist nach wie vor ein interessanter Personal Branding Kanal und in Kombination mit Insta oder TikTok ein echtes Super-Duo. Selbstdarstellung at it´s best Aufgrund der sehr aktiven Community und der

Der erfolgreiche Weg in die Privatpraxis

Privatpraxis – der Weg der Eigenverantwortung Raus aus dem Management by Kassenvertrag. Hinein in mehr Freiheit! Es gibt viele Arztpraxen, die von diesem Schritt träumen, ihn aber nicht wagen. Sie alle sind in ähnlichen Lagen, mit ähnlicher Ausstattung, ähnlichen Teams, ähnlicher medizinischer Leistung, ähnlichen Patienten – und ähnlichen Problemen. Diesen Praxen droht allesamt ein ähnliches Schicksal: die tote Mitte. Jetzt fragen Sie vielleicht: „Was ist so schlimm daran, solange Patienten geholfen wird und jeder sein Auskommen hat?“ Die Antwort ist ganz einfach: Die tote Mitte ist unglaublich anstrengend und lohnt sich nicht wirklich. Zudem wird sie immer unattraktiver für die darin Beschäftigten. Darum steigen viele einfach aus! Sie auch? Versorgungs- und Fachkräftemangel statt Privatpraxis Und so wollen sich immer weniger Ärzte und Ärztinnen niederlassen, weil sie die Arbeitsbelastung mit 60-70 Patienten pro Tag scheuen. In vielen medizinischen Bereichen herrscht bereits ein

Gesundheit in Deutschland – Zeit für ein Umdenken

Deutschland braucht ein neues Verständnis von Gesundheit In unserem Land wird Krankheit statt Gesundheit kultiviert. Wir sind (zurecht) stolz darauf, dass jeder im Fall einer Erkrankung Zugang zu medizinischer Versorgung hat. Krankheit ist quasi eine Staatsangelegenheit. Das weiß spätestens jeder seit der Corona-Pandemie – als wir alle täglich auf allen Kanälen unausweichlich mit den aktuellsten Krankheitszahlen des RKI versorgt wurden. Andere Zahlen hingegen, die das RKI ebenfalls veröffentlicht und auf seinem Portal „Dashboard zur Gesundheit in Deutschland aktuell“ preisgibt, finden weitaus weniger Beachtung – doch sie stimmen bedenklich. Gesundheit geht anders: gut versorgt und chronisch krank Da heißt es beispielsweise: Über die Hälfte der erwachsenen Deutschen nehmen ärztlich verordnete Medikamente ein. 49 Prozent der Erwachsenen leiden unter chronischen Krankheiten. Im Alter zwischen 65 – 79 Jahre sind es sogar 63 Prozent. Wobei 83 Prozent in einer allgemeinen oder hausärztlichen Praxis und 63

Das Minimalprinzip oder schafft sich das Gesundheitssystem gerade selbst ab?

Wie wir vor lauter Minimierung unsere Gesundheit aufs Spiel setzen. Das Minimalprinzip ist ein ökonomisches Wirtschaftlichkeitsprinzip, das sich auf die Relation von Input und Output bezieht. Beim Minimalprinzip ist das Ergebnis vorgegeben. Der Mitteleinsatz soll so gering wie möglich gehalten sein, um dieses Ziel zu erreichen. Und schon sind wir mittendrin in unserem Gesundheitssystem und damit in den Praxen und Kliniken. Denn während die Patienten und Patientinnen noch immer hoffen, dass das Gesundheitssystem ein menschenorientiertes System sei, in dem Ethik und Idealismus vorherrschen, so ist es doch in Wirklichkeit ein ökonomisches System, das nach wirtschaftlichen Grundsätzen agieren muss. In einer perfekten Welt ... ... wäre das natürlich völlig anders. Ein jeder hätte da Zugang zu bester Medizin, optimaler Versorgung, höchsten technologischen Standards und lebensverbessernder Prävention. Im Idealfall wären alle Leistungen kostenlos – es geht schließlich um Menschenleben, wer will da

Teil III: Leitfaden – mehr Umsatz durch Privatpatienten

Mehr Umsatz – mehr Gewinn – mehr Lebensqualität! Darum sollten Sie Ihren Privatpatienten- und Selbstzahler-Anteil in der Praxis erhöhen Ein hoher Anteil an Privatpatienten und Selbstzahlern kann den Umsatz und Gewinn einer Arzt- oder Zahnarztpraxis sehr positiv beeinflussen. Von einem hohen Angebot an attraktiven Wahlleistungen profitieren Praxen und Patienten gleichermaßen. Kein Wunder also, dass sich viele Ärztinnen und Ärzte fragen, wie sich denn der Privatpatienten-Anteil ihrer Praxis am besten erhöhen ließe und ob es dazu ein Patentrezept gäbe. Grundsätzlich lässt sich sagen: Privatpatienten und Selbstzahler warten nicht darauf, bis sie endlich zu Ihnen kommen dürfen. Ganz im Gegenteil: Privatpatienten und Selbstzahler wählen häufig sehr genau aus. Wer also seinen Privatpatienten-Anteil erhöhen möchte, der sollte folgende Schritte beherzigen.  1. Zielgruppenbestimmung Privatpatienten & Selbstzahler Fragt man Mediziner nach ihrer Zielgruppe, dann stößt man häufig auf fragende Blicke und die Antwort: "Jeder, der

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